Performance – Politik – Partisanen
Intensive Rituale der Trauer, der Geschlechter, der Fruchtbarkeit und des Eros
Zu Marina Abramović‘ Balkan Erotic Epic als Bühnenversion im Haus der Berliner Festspiele
Das Smartphone muss in die Safe-Tasche beim Betreten des Foyers. Sie wird elektronisch versiegelt. Nimm den Leuten ihr Smartphone weg, damit sie sich auf die Performance konzentrieren müssen! Die Performance wird zur Smartphone-freien Zeit. Keine Pushnachrichten, no scrolling, während schon im Foyer ein mehr oder weniger aufwendig beschlagener, schwarzer Sarg aufgestellt ist. Ein Sarg im Foyer. Er ist verschlossen. Später wird der Sarg auf der Bühne zu sehen sein. Es wird darauf gestampft und getanzt werden. Im Parkett kommt von der Saaltür rechts hinten tutend und trommelnd eine Blaskapelle in den Zuschauerraum. Eine leicht schräge Band zur Trauerfeier. Sie stellt sich vor das Bühnenpodium. Anna Carter bläst die Tuba.

Eine Frau in schwarzem Uniformkostüm mit mehreren Orden über ihrer linken Brust und einem kleinen Strauß roter Nelken marschiert voraus. Maria Stamenković Herranz (MSH) in der Rolle von Marina Abramovićs strenger, kommunistischer Mutter Danica. Sie war Partisanin. Zu Füßen der Staatsführeruniform mit einem Portrait von Tito legt die Frau die roten Nelken und salutiert kerzengerade mit der rechten Hand an der Stirn. Über dem linken angewinkelten Unterarm, die Hand ausgestreckt über dem Bauch hängt der Bügel einer schwarzen Handtasche. Im Hintergrund wird der Film mit den klagenden Narikače, unter ihnen das Gesicht von Marina Abramović, projiziert. Seit dem Einlass sitzt in der Mitte der Bühne die Sängerin Svetlana Spajić in einer riesigen schwarzen Robe unter einem überdimensionalen Zylinderhut auf einer Art Thron. Sie beginnt Klagelieder zu singen. Die ca. 180-minütige Performance hatte schon zuvor begonnen.

Bereits in der Eröffnungssequenz erscheinen mehrere, hervorstechende Frauenfiguren. Diese Figuren werden unterschiedliche erotische Handlungen ausführen. Die Bühnenversion von Balkan Erotic Epic ist stärker als die Ausstellung[1] allein schon wegen der „Mutter“, die in mehreren Teilen auftritt, auf die widersprüchlichen Rollen von Frauen in Marina Abramović‘ Balkanepos ausgerichtet. Danica Abramović war als kommunistische Partisanin gegen das deutsche Naziregime und später als Leiterin des Museums für Kunst und Revolution in Belgrad eine fast typische Protagonistin der neuen Frauenrollen im Kommunismus.[2] Militärische Disziplin und aufopfernde Unterwerfung unter den Staatsführer Josip Broz Tito eröffnen das Epos. Hinzu kommen die traditionellen Rollen der klagenden Narikače, die sich bis zur Trance rhythmisch auf den oberen Brustkorb schlagen und die Sängerin, die das traditionelle Trauerlied virtuos singt.

Titos Begräbnis dreht sich nur vermeintlich um den Körper eines Mannes und seiner Macht. Die Herrscheruniform bleibt leer. Ist die Uniform ein Teil des Körpers oder eine Hülle? Die Trauer wird als mythologische Praxis in einer patriarchalen Gesellschaft Frauen überlassen, die daraus, wie die Narikače einen Beruf machen können. Dass das Gesicht der Performance-Künstlerin selbst unter den Narikače auftaucht, könnte sich dahingehend lesen lassen, dass sie ihre künstlerische Arbeit in mehrfacher Hinsicht als Trauerarbeit verstanden wissen möchte. In den Frauenfiguren geht es immer auch um das mütterliche Element als eines der Sorge. Die Frauen sorgen sich im Balkanmythos so sehr um eine verregnete Ernte, dass sie in der Sequenz Die Götter einschüchtern, um den Regen aufzuhalten ihre Vulven in einem Tanz im Regen mit einem aggressiven Schrei entblößen. Die am stärksten begehrte Körperpartie wird in eine „göttliche Waffe“ transformiert.

Der geschlechtliche und geschlechtete Körper in seiner Nacktheit kann verführen und erschrecken. Marina Abramović ist in gewisser Weise Expertin für Fragen des Körpers und der Reinigung der Gedanken, wofür sie eine eigene, die Abramović-Methode, entwickelt hat. Die Entblößung der Vulven auf der Bühne wäre für die Tänzerinnen ansonsten kaum erträglich, wie sie im Gespräch mit Matthias Pees, dem Intendanten der Berliner Festspiele, angedeutet hat.[3] Andererseits muss in der medialen Öffentlichkeit die Nacktheit geschützt werden. Die Performance beginnt recht eigentlich mit der elektronischen Versiegelung der Safe-Bag.
„Zur Gewährleistung des Schutzes und der Sicherheit der Performer*innen sowie für ein vollständiges Eintauchen in Balkan Erotic Epic ist die Nutzung von Mobiltelefonen nicht gestattet. Diese werden in Sicherheitstaschen verstaut, die während der Performance verschlossen bleiben.“[4]

Die Geschlechtlichkeit wird schon im 2. Teil vor den götterbeschwörenden Tänzerinnen mit ihren weiten Röcken im Messertanz thematisiert. Tanzen hier nur Männer einen traditionellen Messertanz. Einige Tänzer*innen sind zwar männlich mit spiegelnden Panzern gekleidet. Doch die Gesichter könnten auch zu Frauen passen. Als Betrachter war ich mir unsicher, welches Geschlecht einige der Messertänzer hatten. Im Nachhinein klärt das Programmheft darüber auf, dass es sich bei einigen Tänzer*innen um Burrnesha handele. Diese „eingeschworene(n) Jungfrauen“, „gelobten Keuschheit ein Leben lang und übernahmen in ihrer Familie die Rolle eines Mannes“. Balkan Erotic Epic erforscht insofern Geschlechterrollen.
„Diese Tradition stammt aus Nordalbanien, dem Kosovo und Montenegro und ermöglichte Frauen in der Vergangenheit, die gesellschaftlichen Privilegien von Männern zu genießen: Sie konnten als Haushaltsvorstand fungieren, sich wie Männer kleiden, Tätigkeiten ausüben, die traditionell Männern vorbehalten waren, und sich in gesellschaftlichen Situationen freier bewegen.“[5]

Die Bühnenversion bewegt sich zwischen Wissenschaft und Darstellung von Geschlechterrollen. Denn nicht zuletzt tritt im 3. Teil, Zaubertränke, die mit einem starken flämischen Akzent sprechende Wissenschaftler*in, Historiker*in und Erzähler*in Elke Luyten auf mit großer Brille in einem weißen Laborkittel und einem demonstrativen Vortragsmikrofon in der Hand. Elke Luyten hatte schon in der Ausstellung in einem Raum mit phallusartigen Pilzen aus Kunststoff erotisches Brauchtum vom Balkan mit einer Art Comicstrips vermittelt. Der starke Akzent im Englischen ließ sogleich Zweifel an der Ernsthaftigkeit der Erzählung aufkommen. Nun steht Elke Luyten auf der Bühne des Festspielhauses und spricht das Publikum teilweise direkt an. Nackte Männerkörper auf der Bühne bewegen ihre Hüften, als penetrierten sie den Erdboden, der ein Bühnenboden ist. Elke Luyten referiert über Zaubertränke zur Stärkung von heterosexuellen Paarbeziehungen. Die vermeintlich ethnologische Wissenschaftlerin bringt nicht zuletzt eine ironische Ebene in den Balkanepos, zumal Elke Luyten als Performer*in tätig ist.

Die meist diskrete, doch in der Figur Elke Luyten kaum überhörbare Ironie der Bühnenfassung lässt sich auf die Performance und ihre Erzählgeste beziehen. Das Publikum soll ständig einbezogen werden, selbst Teil der Erzählung werden. Zugleich wird allerdings die Unmöglichkeit der Erzählung mit der starken autobiographischen Spur der Mutter vorgestellt. Diese Spur wird dargestellt, obwohl sie sich als Erklärung der Performancekünstler*in Marina Abramović nicht darstellen lässt. Wie die Mutter mehrfach da ist, so ist die Erotik auf der Bühne eben doch nicht da. Denn die Nacktheit wird mit dem temporären Safe für das Smartphone geschützt und verborgen. Zwar hat sich Abramović im Gespräch mit Matthias Pees auch über die militärische Strenge der Mutter hinsichtlich ihrer Tochter kritisch geäußert. Aber als herausragende Performance-Künstler*in ihrer Generation hat sie wiederholt äußerste (Selbst-)Disziplin bewiesen. Diese Ebene wird in der Bühnenversion nicht gezeigt.

Als Performer*in hat Abramović wiederholt gesellschaftliche Grenzen mit äußerster Disziplin nicht nur in Frage gestellt, vielmehr überschritten und sich selbst in Lebensgefahr gebracht, wenn man nur an ihre Performance Rhythm 2 von 1974 in einer Galerie in Zagreb denkt.[6] Um die Themen der Disziplin in der Kombination mit dem Tod kreist auch der Teil schwarze Hochzeit. Denn ein junger Mann sollte nicht unverheiratet sterben, wie es eine schwarze Hochzeit vorsieht. Deshalb wird in „der walachischen Gemeinschaft in Ostserbien die schwarze Hochzeit veranstaltet“.[7] Der Tod darf die Normen der Gemeinschaft nicht durchkreuzen, könnte man sagen. Deshalb wird der Verstorbene symbolisch mit einer jungen Frau „verheiratet“. Auf der Bühne geschieht das auf mehreren Ebenen. Gleich einer Ikone steht neben einem offenen Sarg mit einem jungen Mann im Anzug eine junge Frau in einem roten Kleid auf einem Podest. Auf der Bühne tanzen junge Paare in Posen des Schmerzes. Die Opernsängerin Dragana Jovanović schreitet Klagelieder singend durch die Trauernden.

Auf einem niedrigen Quadrat an der Bühnenrampe hatte sich zu Beginn ein nackter, trainierter Mann mit größter Konzentration auf den Rücken gelegt. Er spielt nicht einfach den Toten, vielmehr bringt er seinen Körper in einen Zustand zwischen Leben und Tod, indem er ihn so versteift, dass eine junge Frau ihm seine Totenkleidung von der Unterhose bis zu den Schuhen anziehen kann. Diese mehrschichtige Inszenierung von Trauertanz, Klageliedgesang, Ikonenpaar auf dem Podest und Totenankleidung geschieht auf der Bühne in großer Ruhe. Am Schluss heben den angekleideten Mann mehrere Tänzer links und rechts hoch, um ihn von der Bühne zu tragen. Die einerseits paradoxe Hochzeit wird durch die Performance zu einem Nachdenken über Nacktheit, Leben und Tod. Abramowić hatte das im Gespräch mit Pees formuliert:
„Ich versuche, das Verständnis des Körpers von einer pornografischen Perspektive weg und hin zu etwas anderem zu verlagern. Beim Betrachten dieses Werks kommen einem, glaube ich, Gedanken an die eigene Sterblichkeit. Wir denken an Traurigkeit und Melancholie. Wir denken an Kummer. Wir denken an Liebe. Wir denken an Beständigkeit und Vergänglichkeit. Wichtig ist, dass wir uns nicht auf die Nacktheit konzentrieren, da sie uns durch die Werbung stets auf eine bestimmte Art und Weise präsentiert wird.“[8]

In einer medialen Pornographie-Wirklichkeit von Upskirting durch das Teufelsrad auf dem Oktoberfest, „eigenem“ Youporn-Channel und Smart Glasses, die jede Person in der Öffentlichkeit entkleiden können, wird die Nacktheit zu einer Kapitalfrage von Persönlichkeitsrechten, insbesondere bei Frauen. Die Videos von Frauen beginnen im Internet eine Eigenvervielfältigung zum pornografischen Gebrauch. Zwar lässt sich alles pornografisieren, wie es nicht zuletzt Robert Mappelthorpe z.B. 1985 mit einer Aubergine, engl. eggplant, gezeigt hat, aber das gewerbsmäßige Teilen von Nacktheit nichtsahnender Frauen gehört zu einer aktuellen Praxis im Internet, die Mapplethorpe noch nicht kannte. Vor diesem Hintergrund erhält das aggressive Rockheben im Tanz gegen die Regengötter, einen weiteren Dreh. Es soll nicht gezeigt, schon gar nicht fotografiert oder gefilmt werden. Auf der Bühne ist alles möglich und künstlich. Sie ist ein extrem ausgehandelter Raum von Wirklichkeit:
„Es liegen Hinweise zu sensiblen und/oder gesundheitlich relevanten Inhalten vor.
Die Produktion Balkan Erotic Epic. The Stage Version enthält:
● Licht-, Spiegel- und Stroboskop-Effekte; ● künstlichen Nebel; ● Nacktheit (live und in Filmprojektionen); ● Szenen mit expliziten Darstellungen sexueller Inhalte, darunter simulierte sexuelle Handlungen“

Die Video-Szene Slawische Seele, die ebenso in der Ausstellung zu sehen war, als 6. Teil wird in der Bühnenfassung im Programmheft eher schon gegen den Strich gelesen bzw. beschrieben. Denn der Grad der Erektion des männlichen Gliedes galt lange in Deutschland als entscheidender Gradmesser für strafrechtliche Pornografie. Nun wird die Slawische Seele in den Kehlkopf verlegt. Warum sind dann aber die Hosenställe offen? Wo sitzt die Slawische Seele? Im Kopf, damit der Penis erigiert, oder im Kehlkopf?
„Auf einer Leinwand werden Kehlkopf-Sänger aus der Balkanregion in traditioneller Tracht gezeigt. Ihre erigierten Penisse sind zu sehen, während sie gemeinsam in einem Stil singen, der als Ojkanje bekannt ist. Bei diesem traditionellen mehrstimmigen Gesang entsteht der Klang tief in der Kehle. Einige Wissenschaftler*innen vermuten, dass er sich ursprünglich entwickelt hat, um Menschen in ländlichen und abgelegenen Gebieten die Möglichkeit zu geben, über große Entfernungen hinweg miteinander in Verbindung zu treten und zu kommunizieren.“[9]

Das Epos spielt mit einer leichten Ironie und einem hintergründigen Humor, in dem was formuliert wird und was nicht. Vermeintlich lässt sich alles mit einer wissenschaftlichen Geste erklären. Die Zuschauer*innen werden gar dazu aufgefordert, zumindest virtuell an dem Geschehen auf der Bühne teilzunehmen. Stellt sich Trauer ein? Stellt sich Schrecken ein? Was macht die Performance mit dem Publikum? Und wie weit spielt es mit? Die Kafana wird zur Schlüsselszene, bei der das Publikum plötzlich zur Musik applaudiert. Es hat sich, könnte man sagen, mitreißen lassen. Der Opernsänger Aleksandar Timotić singt verführerisch, Dragana Jovanović singt mit und die Blaskapelle spielt immer wilder.
„Als ich die Figur meiner Mutter für Balkan Erotic Epic konzipierte, stellte ich sie als strenge, kontrollierende Frau dar, die ihre Umgebung mit Abscheu betrachtete. Doch dann geht sie in eine Kafana, eine Art Taverne in unserem Land, in der alles Mögliche passieren kann. Die Musik dringt in ihre Seele ein und sie beginnt, sich zu befreien. Sie spürt Liebe, Leidenschaft und eine Fülle von Emotionen und Begierden, sie führt einen Striptease auf und gibt sich völlig hin.“[10]

Die Kafana wird zu einem surrealen Ort von übersprudelnder Lebensfreude, Abrechnung und Trauer. Nacheinander waren drei schwarz gekleidete Frauen mit schwarzen Sonnenbrillen auf den Sarg aus dem Foyer in der Kafana unter dem von einer blinkenden Lichterkette eingerahmten Portraits Titos gestiegen, als seien sie dessen Frauen gewesen. Die erste, füllige Witwe hatte Hüftschwünge angedeutet, als wolle sie sich von ihrem verstorbenen Ehemann und Staatschef befreien. Auch die beiden anderen Witwen hatten sich auf dem Sarg nicht unbedingt wie trauernde verhalten. Der Tod des Diktators wird als Verlust und Befreiung imaginiert. Die Kafana wird nicht zuletzt durch Blasmusik im Rausch zum Ort der Befreiung von sozialer und politischer Abrechnung mit der Überwachung, um zugleich neue Formen der Überwachung und den Auszug mit Blasmusik zu generieren.

Die Brüste massieren/Orgie, Tauber Tanz und Tanz der Vorfahren schließen die performative Erzählung vom Balkan ab. Doch für Marina Abramović war die Befreiung ihrer Mutter in der Kafana-Szene „das Autobiographischste (…), was (sie) je geschaffen habe“. Während das Format Ausstellung die Mutter und Herkunft so gut wie gar nicht thematisierte, erlaubt das Format Performance das Autobiographische auf einer ganz anderen Ebene in einer fiktiven Handlung aufzuführen. Obwohl die Dauer der Performance von fast drei Stunden die eine oder andere Zuschauer*in mit der Blasenmuskulatur herausforderte, verlief die Performance zwar intensiv doch höchst abwechslungsreich. Fast unterhaltend beispielsweise mit den Auftritten von Elke Luyten, deren Zaubertränke in den Berliner Clubs auf ganz andere Weise konsumiert werden.
Torsten Flüh
Berliner Festspiele
Performing Arts Season
[1] Siehe Torsten Flüh: Setzen Sie sich der Zeit der Performance aus! Zur Performance-Ausstellung Marina Abramović Balkan Erotic Epic im Gropius Bau. In: NIGHT OUT @ BERLIN 26. April 2026.
[2] Siehe zur Rolle der Frau im Kommunismus auch: Torsten Flüh: Über die literarische Vollendung des Materialismus im Russischen Kosmismus. Zur Ausstellung und Finissage Art Without Death: Russischer Kosmismus im Haus der Kulturen der Welt. In: NIGHT OUT @ BERLIN 6. Oktober 2017. (als PDF unter Publikationen)
[3] Berliner Festspiele: Marina Abramović im Gespräch mit Matthias Pees. (Mediathek)
[4] https://www.berlinerfestspiele.de/performing-arts-season/programm/2026/spielplan/balkan-erotic-epic
[5] Zitiert nach Berliner Festspiele: Programmheft Balkan Erotic Epic. Berlin, 2026, S.12.
[6] Siehe: Torsten Flüh: Setzen … [wie Anm. 1]
[7] Berliner Festspiele: Programmheft … [wie Anm. 5] S. 16.
[8] Ebenda ohne Seitenzahl (S. 17)
[9] Ebenda S. 20.
[10] Ebenda ohne Seitenzahl (S. 22)


























































































































